Wie Veränderung gelingt

The Org Project - Science for New Work

„Verändere dich doch endlich mal!“ ist eine Botschaft, die man in der Arbeitswelt ständig hört. Und doch scheint wenig so schwierig zu sein. Was also führt den heiß ersehnten Change herbei?

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Umparken im Kopf (Opel)

Als BVB – Sympathisant habe ich diese Werbung eventuell ein wenig öfter als der Durchschnitt der Bundesbürger gesehen 🙂

Was mir aber seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht, ist das Nachdenken und zwar das bewusste, selbstreflektierende Nachdenken über diesen Spruch – diesen Ansatz:

Gerade dieser Tage ist mir das wieder mal ganz besonders bewusst geworden: Ich bin im fokussierten Gespräch mit einen Lieferanten und mich erreicht eine Supportanfrage eines Kollegen – ohne Idee verweise ich die Anfrage an den Second Level – nur einen Tag später erreicht mich die bis auf den „Tupfen“ gleiche Supportanfrage nach einer „entspannten“ Raucherpause – drei Klicks später und ohne zu Zögern ist das Thema gelöst.

Was sagt mir das jetzt?

Zum ersten: Konzentriere Dich in Meetings auf das Meeting und auf sonst nix!

Zweitens: Wenn Du gerade an einem Gedanken hängst, arbeitest, trete zuerst einen Schritt zurück – warte ab, trinke Kaffee, what ever und gehe erst dann die Aufgabe an.

Drittens und jetzt bin ich wieder beim Titel: Verlasse Deine Denkpfade und denke auch mal „um die Ecke“ und über den Tellerrand hinaus! Dann kommen die einfachen und aber auch die ganz besonders spannenden und neuen Lösungen.

VG Dirk

NewWork

Hmm…trete sowas los auf FB und hab dann heute keine Zeit, mich zu kümmern resp. zu begleiten 😦 – @Bodo gut erkannt, war zwar kein Test zum Schweigen können 🙂 zeigt allerdings entweder den besch… Alghoritmus von FB oder dass sich meine „Nicht-Beraterfreunde“ für das Thema so gar nicht interssieren..resp. das Thema noch nicht in deren Welt anfgekommen ist.
Der Martin Nabel hat berechtigterweise meine Denke und Erlebnisse dazu nachgefragt – hier als o meine Denke:
Ich arbeite bei einem überregionalem Büroeinrichter – das mal zum Verständnis:
Für mich persönlich lässt sich zum einen der Begriff „NewWork“ nicht definieren da zu sehr aufgeweicht, vereinnahmt, oder wie auch immer…
Vieles hat definitiv mit Augenhöhe und da bin ich ganz bei Oliver Schaeben zu tun – ohne diese Augenhöhe gehht das gar nicht!
Des Weiteren braucht es „RAUM“ zur Eigenverantwortung und definitiv wie Oliver das schon sagte:Vertrauen!
Jetzt kommt der schwierige Teil: im inhabergeführten KMU ist das Thema nur sehr partiell angekommen wohingegen dort die allermeisten Menschen beschäftigt sind …
Wir sprich das Unternehmen in dem ich beschäftigt bin, verkauft die Zutaten (Büroeinrichtungen und entsprechende Konzepte) – toll – im eigenen „Laden“ nix davon…
Wir verkaufen unseren Kunden ala Microsoft wg. Vertrauen (-sarbeitszeit und -ort) weniger Schreibtische als sie Mitarbeiter haben – im eigenen „Laden“ nix davon…
Auf der anderen Seite – undf deshalb wollte ich mal weg von den Beratern – sind viele der KollegenInnen dermassen sozialisiert, dass sie die Eigenverantwortlichkeit im Unternehmen scheuen! Gleichzeitig aber Kinder im Verein zur Höchstleitung treiben und nebenbei noch ein Haus bauen 🙂 Verkehrte Welt m-E.
Hierzu braucht es auch un definitiv für die InhaberInput von Außen und von Innen:
Was will ich damit sagen: Außen kann in KMU nicht heißen Konferenzen, Barcamps, what ever – sie haben keine Zeit, da sie nicht am sondern im Unternehmen arbeiten. Außen heisst hier leider der Druck des nachlassenden ROI resp. von Kunden, welche Mängel monieren..
Die zweite Säule müssen aber auch die „freiwilligen Idioten“ sein, die graswurzelartig kleine Innovationen / Änderungen antriggern und dabei auch die „ganz dicken Bretter bohren“ wollen..
Zusammenfassend: Dieses „NewWork“ ohne den Menschen gibt es für mich nicht! Zuvorderst: Augenhöhe, Vertrauen, Eifgenverantwortung..

Über Laufen, Krämpfe und humpelnde Projekte

Gute Gedanken vom IT-F(r)ettchen!

DesastrÖÖs

– Gedanken zum PMCamp Rhein-Main 2017 „Projektarbeit zwischen Marathon und Sprint. – 

Der Unterschied zwischen „Laufen“ und „Laufen“.

Was Laufen angeht, bin ich Profi. Wenn ich mich richtig erinnere, beherrsche ich das Laufen schon über 20 Jahre. Es soll sogar schon Kinderfotos geben, auf denen ich einen Fuß vor den anderen setze, um von A nach B zu kommen.
(Mein älterer Bruder würde sagen, dass „B“ dabei vermutlich SEINE Gummibärchen oder Kekse waren, aber das ist so nicht richtig.)

Was Laufen angeht, bin ich Profi. Dachte ich, als ich vor ein paar Monaten beschloss, als Ausgleich zum Bürostress mehr Sport zu machen. Das Programm: Rückentraining, Rad – und Laufen.

Und so dauerte mein erster Lauf – seit der tragischen „Siegerurkunde“ beim Sportfest 1987 – genau 1 Minute und 37 Sekunden, denn nach 1 Minute und 36 Sekunden bekam ich einen Wadenkrampf.

Ich war zu schnell, war zu schlecht gedehnt, meine…

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Emotionen – oder wie gehst Du damit um…

Heute fragte Sven Franke in seiner Tagesfrage „wann reißt dir der Geduldsfaden?“

Meine Antwort war: „Ich versuche, die Spanne immer weiter zu vergrößern – klappt auch oft – nicht immer – ganz gut …“

Anscheinend war das ein wenig geflunkert 🙂 – ein, zwei Gespräche mit einem mir prinzipiell lieben menschen haben mich schon direkt dazu verlasst hier meine Gedanken loszuwerden – ergo ganz kurzer Geduldsfaden..

Ich bin jetzt gewiss kein Dr. Prügelpeitsch, kein Psychologe oder sonstwie prädestiniert, dieses Verhalten qualifiziert zu bewerten!

Was habe ich allerdings für mich im Sinne der Reflektion daraus gelernt?:

  • vor allem, sei Du selbst – und wenn bei manchen Menschen mein eigener Faden recht kurz ist, sind sie wohl nicht so toll für Dich
  • Umkehrschluss: überprüfe das nochmals
  • falls ich dann, das immer noch denke, trenne Dich!
  • in allen anderen Fällen sollte ich meinen Faden noch deutlich verlängern!

In diesem Sinne, vielen Dank an Sven Franke für diese heuter Frage!!

 

 

 

#LINKSDERWOCHE | KW 6/2016: Produktivität, Agile, Management

Toms Gedankenblog

Produktivität

Aufgabenlisten – 5 Grundsätze

Aufgabenlisten oder auf Neudeutsch To-do-Listen sind – unabhängig von der Methode zur Darstellung, der mensch sich bedient – das Werkzeug schlecht hin, um sich selbst zu organisieren. Allerdings sollte mensch dabei ein paar grundsätzliche Dinge immer im Kopf behalten, die grundsätzlich gelten. Denn 1. Prioritäten verändern sich, 2. es ist eine Liste ist nur ein Hilfsmittel. Welch grundsätzlichen Dinge es sind, die wir da Hinterkopf behalten sollten und was das bedeutet, dass verrät uns Stephan List im Toolblog:

http://toolblog.de/2017/01/31/grundsaetzliches-zu-to-do-listen/

Digtiales Karteikatensystem

Wer gerade dabei ist Fremdsprachen zu lernen und dabei auf das gute alte Karteikastensystem setzt, obendrein ein Fan digitaler Hilfsmittel ist – der sollte sich die Tipps von Stephan List anschauen. Alle anderen, die mit ihren Fremdsprachenkenntnisse zu frieden sind, können getrost zu nächsten Linktipp weiter springen 😉

http://toolblog.de/2017/02/01/lernen-mit-karteikarten-anki/

Werkzeuge für das pdf-Format

Alle guten Dinge sind drei, heißt es so schön. Daher verweise…

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Wie unser Büro uns prägt – und umgekehrt

Büronymus

Ein Interview mit Udo Maar

Wie beeinflusst unsere Umgebung unsere Arbeitsweise und die Unternehmenskultur? Ich habe z.B. mal in einem großen Büro gearbeitet, das um einen großen Lichthof herum gruppiert war. D.h., das Büro war ein Schlauch in Form eines Vierecks mit einem Loch in der Mitte. Ihr könnt Euch vorstellen, dass sich daraus einige Probleme für die Kommunikation ergaben. Denn man musste quasi immer „außen herum“ laufen, es gab kein Zentrum und keine direkten Wege zu anderen Teams. Noch verzwickter wurde es, als eine weitere Etage im Gebäude angemietet wurde…

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